| Belletristik |
Sachbuch |
![[koehler]](koehler022005.jpg) |
Werner Köhler: Cookys. Kiepenheuer & Witsch Taschenbuch, 327 Seiten, 9,90 €
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Oskar Negt: Wozu noch Gewerkschaften? Steidl, Hardcover, 175 Seiten, 14,00 €
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| Werner Köhler ist nicht nur Buchhändler, er kann auch selber gute
Bücher schreiben. "Cookys" handelt vom Kochen, von der Liebe, die
(nicht nur) durch den Magen geht und ein Leben, in dem der Koch im
Mittelpunkt stehen muss. So entwickelt sich der Erzähler vom kochenden
Laien zum Leiter des Restaurants "Cookys". |
Gesellschaftliche Veränderungen erfordern Veränderung der
gesellschaftlichen Organisationen. Das geht auch nicht an den
Gewerkschaften vorbei. Oskar Negt, Soziologe aus Hannover und Schüler
von Horkheimer und Adorno, meint, ihre Funktion als pure ökonomische
Interessenvertretung der ArbeiterInnen muss erweitert werden. |
| Hörbuch |
Lyrik |
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Heinrich Böll: Ansichten eines Clowns. Der Höverlag 2002, 54 Audio-CD, ca 301 Min., 24,95 €
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![[kuhligk]](kuhligk022005.jpg) |
Björn Kuhligk: Großes Kino. 100 S., Berlin Verlag 2005, 16,00 €
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| "Die Edition Heinrich Böll im O-Ton, die der Hörverlag in Zusammenarbeit mit der Erbengemeinschaft
Heinrich Böll und dem Heinrich-Böll-Archiv der Stadt-Bibliothek Köln präsentiert, wird im Herbst 2002 mit
der Autoren-Lesung des immer noch aktuellen und viel besprochenen Romans "Ansichten eines
Clowns" (1963) beginnen. Heinrich Böll hat Passagen daraus ausgewählt und im September 1963 an
vier Abenden für den Norddeutschen Rundfunk in Hamburg vorgetragen. Die Lesung wird ergänzt durch
eine Diskussion mit Schülerinnen und Schülern des Geschwister-Scholl-Gymnasiums (Pulheim bei Köln)
über die Entstehungs- und Wirkungsgeschichte des Romans (Westdeutscher Rundfunk in Köln 1982).
" (Verlagsinfo) |
"Lyrik fernab des Elfenbeinturms: Björn Kuhligk legt seinen dritten Gedichtband vor. Die Lorbeeren, die man dem blutjungen Lyriker als "größte lyrische Hoffnung" begeistert vorschoss, hat sich Björn Kuhligk ¡ª zwei Gedichtbände älter und immer noch jung ¡ª längst verdient. Großes Kino heißt sein dritter Lyrikband, und wieder führt dieser Stürmer und Dränger unter den Dichtern vor, dass Poesie und street credibility keine Gegensätze sein müssen. Als "Stimme, die sich beharrlich weigert, nicht politisch zu sein", hat man Kuhligk bezeichnet, und so steht das kritische, zeitdiagnostische Gedicht in diesem Band im Vordergrund. Weit entfernt von streng gescheitelter politischer Korrektheit und in einer Sprache, die den Sicherheitsgurt ablehnt, betreibt Kuhligk hier Gesellschaftskritik, die sich nicht ausbremsen lässt." (Verlagsinfo) |