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Belletristik |
Sachbuch |
![[young]](geeraertestaatsanwalt.jpg) |
Jef Geeraerts: Der Generalstaatsanwalt. Unionsverlag, Hardcover, 320 Seiten, 19,80 €
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![[soli]](muralglobalkatalog.jpg) |
Farbfieber e. V.: Wem gehört die Welt? Mural Global. Brandes Klartext, Hardcover, 205 Seiten, 19,90 €
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| Geeraerts ist in Antwerpen geboren und hat in Belgien durch seine schriftstellerische Tätigkeit bereits viel Staub aufgewirbelt. In diesem Buch geht es um Macht, Korruption, Kriminalität und Staat. Die Handlung spielt zwar in Belgien, ist aber durchaus auf andere Länder übertragbar. Der Generalstaatsanwalt Savelkoul hat mit der Unterwelt keineswegs nur feindschaftliche Beziehungen. Seine Gattin allerdings verfolgt eigene Ziele und mobilisiert die Katholiken des "Opus Dei" gegen ihren Ehemann. |
"Mural Global" ist ein weltweites Malprojekt zur Agenda 21, die sich auf die Umweltkonferenz der UNO in Rio de Janeiro 1992 gründet. Während sich die Ziele der Konferenz zunehmend als Fehlschlag erweisen, gilt dies nicht für einige aus ihr entsprungene Initiativen. Mit "Mural Global" sind bisher 77 Wandbilder in verschiedensten Ländern und Kulturen entstanden, wobei KünstlerInnen ebenfalls unterschiedlicher Länder zusammenarbeiteten. Die jeweiligen Projekte, ihre Planungen, die Probleme bei ihrer Realisierung und die Resultate sind in diesem umfangreich illustrierten Katalog beschrieben. |
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Hörbuch |
Lyrik |
![[decker]](arjounikismet.jpg) |
Jakob Arjouni: Kismet. Kriminalhörspiel. Der Audio Verlag 2002. 1 Audio-CD, 69 Min., 14,95 €
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![[land]](poschmannkammern.jpg) |
Marion Poschmann: Verschlossene Kammern. Gedichte. Klampen Lyrik Edition 2002. 47 S., 17,00 €
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"Mit einem Freundschaftsdienst fängt alles an. Eigentlich wollen Kayankaya und Slibulsky dem Gastwirt Romario nur helfen, zwei Schutzgelderpresser zu vertreiben. Doch dann liegen auf einmal zwei Leichen in Romarios Restaurant.
Die Toten lassen Kayankaya keine Ruhe, und er macht sich auf die Suche nach ihrer Identität - bis er selbst gesucht wird. Von einer Mafia, von der niemand weiß, woher sie kommt und wer ihr Chef ist. Sicher ist nur, dass es sich um die brutalste und kompromißloseste Gangstertruppe handelt, die sich über das Frankfurter Bahnhofsviertel je hergemacht hat...
"Kismet" handelt von organisiertem Verbrechen und Kriegsgewinnlern, vom Unsinn des Nationalismus und vom Wahnsinn des Jugoslawienkriegs, von Heimat im besten wie im schlechtesten Sinne. Und von der Sehnsucht nach einer großen Liebe.
Eine mitreißende, außergewöhnliche Geschichte, farbige, präzise Milieuschilderung, atemberaubende Dialoge, umwerfender Witz - Jakob Arjouni at his best." (Verlagsinfo) |
"Marion Poschmann spricht in ihren Gedichten Gefühle nicht direkt an, sondern bindet sie an Objekte. Dabei verschiebt sie die Grenzen zwischen inneren Zuständen und äußeren Materialien, zeigt das Ich in dieser paradoxen Bewegung. Die Gedichte tragen in einer erkennbar eigenen Melodie ferne Landschaften und nahe Räume vors Auge. Reich ist das Inventar, ein bewundernswerter sprachlicher Reichtum. Ihre poetische Welt beginnt in der Topografie bekannter Erfahrung, um von dort das Fremde, Ungewöhnliche aufzurufen. Ob »Merkblätter für flachgelegte Häuser«, eine »Barocke Serie« mit Madonnenporträts oder das Verschwinden im Weiß in »Sibirische Elegien«, sie verliert sich nicht im kunstvollen Gestalten. Immer führt ihr genauer Sprachfluß in eindrucksvollen metaphorischen Wendungen durch die drei verschiedenen Kapitel ihres ersten Gedichtbandes." (Verlagsinfo).
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